Sonntag, 16. September 2012

Strandtag 4 - Le Grand Sud: Cap Macré et Macabou

Schoelcher - Lamentin - Rivière Salée - St.Luce - Le Marin - Cap Macré et Macabou (Retour par Le Francois/Lamentin)

War eigentlich ein ganz normaler Samstagmorgen. Mit halbwegs dickem Kopf vom Rum mit dem Gastbrudi und seinen Freunden haben wir gefrühstückt und dann auf der Terrasse gechillt und Landkarten gewälzt. Bis unsere Vermieterin plötzlich händeringend von der Straße zu uns gerannt kam: "Schnell! Packt eure Sachen! Er hier fährt in den Süden!"Er hier, das war Nicolas (siehe Foto unten), ein Freund der Familie, der spontan dazu bereit war uns mit seinen Kumpels im Auto mitzunehmen. Toll und nix wie los! Zeug zusammengerafft und ab ins Auto. Kurzer, angeblich "technischer" Zwischenstopp bei seinen Gangster-Kiff-Freunden (unser Deckname für sie war G's), die heiß am Dominospielen waren (typisch hier, macht jung und alt) und dabei fast Muttis Gartentisch zerschlagen haben.
Dann gings aber doch los, nämlich als deren entnervte französische Freundinnen laut hupend genug gewartet haben... durch Fort-de-France, vorbei an Lamentin, Rivière Salée, St.Luce und Le Marin an den schneeweißen Sandstrand von Cap Macré. Eine Augenweide! Wie im Film oder auf der Postkarte... Haben unsere Hängematte unter den großen Bäumen aufgespannt und dann den Tag damit verbracht zu planschen, zu tauchen, Fischen nachzujagen, Sandburgen zu bauen, ordentlichen Rum zu trinken und Muik zu hören, bis die Sonne unterging. Wie im typischen Karibikurlaub eben...

Danach, als die G's wieder mit ihren (irgendwie wahrscheinlich eifersüchtigen) Freundinnen mitmussten, haben wir noch einen Kumpel von Nicolas aufgegabelt und sind nach Macabou gefahren, weiter im Norden, an der Küste. Dort war die Geburtstagsfeier eines weiteren Freundes unserer Vermieterfamily, auf der es ein nettes Buffet, Leute, Musik und vorallem selbstgemachten Punch gab. Das ging dann alles bis 4h morgens, bis wir den Heimweg über die schlechteste (und damit meinen wir DIE schlechteste überhaupt vorstellbare) Straße der Welt antraten. 8 Ultrahardcoreschlaglöcher pro Quadratmeter! Ohne Witz!

Zurück zu hause haben wir Nicolas noch auf einen Punch (Ananas, Maracuja, troooop bon!!) eingeladen und fielen dann tot ins Bett, um den verregneten Sonntg berechtigterweise zu verschlafen. Tropischer Regen war angesagt, die Mücken waren in ihrer aggressivten Tophochform und wir relativ erledigt... Aber: es hat sich gelohnt!

Im Blätterwald wo die Hängematten wohnen

Oh Isa regarde regarde c'trop beau regarde!!!

Nicolas, notre pote guide-conducteur-animateur préferé

A droite...

...au milieu...

...à gauche...

... que du paradis!!
La fête d'anniv avec les copains et la famille (Macabou)

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